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Telekom: Mit Glasfaser der Gigabit-Gesellschaft einen Schritt näher |
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Freitag, den 26. August 2011 um 06:43 Uhr |
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Die Deutsche Telekom AG baut in zehn
deutschen Städten ein eigenes Glasfasernetz auf - das Produkt soll dann
von der neuen Tochtergesellschaft FTTH GmbH vermarktet werden. Damit
will das Unternehmen die schnelle und gewinnbringende Vermarktung des
Glasfasernetzes sicherstellen. Stimmt die Nachfrage, könnten
Investitionen von 1,5 Milliarden Euro in den Netzausbau fließen. Der Projektname der neuen Telekom-Tochter bezeichnet gleichzeitig die
Funktion des neuen Glasfasernetzes: FTTH (Fibre to the home) bedeutet
Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnung des Endverbrauchers und
Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s in naher und bis zu 1 GBit/s in
fernerer Zukunft.
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GfK EnergyTracking: Verbraucher wechseln gern ihren Energieversorger |
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Freitag, den 19. August 2011 um 12:32 Uhr |
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Etwa 4,5 Millionen deutsche Haushalte
wechselten im ersten Halbjahr 2011 ihren Strom- oder Gasanbieter.
Anscheinend wollen Verbraucher deutlich lieber zu einem komplett neuen
Energieversorger wechseln, anstatt einen alternativen Tarif beim
bisherigen Anbieter abzuschließen. Die Wechselbereitschaft der Deutschen
ist im Strombereich allerdings deutlich höher als bei Gas. Das geht aus
der aktuellen Studie EnergyTracking der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) hervor. Vor allem mit Hilfe des Internets informieren sich Verbraucher über die
verschiedenen Anbieter am Energiemarkt - jeder Zweite recherchiert vor
dem Wechsel auf Vergleichsportalen oder den Webseiten der jeweiligen
Versorger. Zwei Drittel der wechselwilligen Deutschen wechselten direkt
im Internet zu einem neuen Energielieferanten. Grund hierfür sind die
verschiedenen Tarifrechner, die den Wechselvorgang deutlich
vereinfachen.
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Schufa Kreditkompass 2011: Deutsche pünktlich bei Rückzahlung der Kredite |
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Mittwoch, den 24. August 2011 um 12:06 Uhr |
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Deutsche Kreditnehmer nehmen die
Rückzahlung ihrer Kredite ernst: Medienberichten zufolge verkündete die
Auskunftei Schufa am Mittwoch in Wiesbaden, dass 97,6 Prozent der
Schuldner ihre Kreditraten 2010 ohne Ausfälle getilgt haben. Die Zahlen
wurden im Schufa Kreditkompass 2011 veröffentlicht. Die zuverlässigsten Kreditnehmer waren Personen ab 55 Jahren – 98,2
Prozent zahlten im vergangenen Jahr fristgerecht ihren Ratenkredit an
ihre Gläubiger zurück. Kreditnehmer unter 30 Jahren zeigen hingegen
weniger Zuverlässigkeit, in dieser Altersklasse registrierte die
Auskunftei die häufigsten Zahlungsausfälle. Für das laufende Jahr
erwartet die Schufa vergleichbare Ergebnisse.
3,5 Prozent der
Schuldner im Alter zwischen 18 und 19 Jahren zahlten ihre Kredite nicht
vertragsgerecht zurück. Eine direkte Folge auf die Volkswirtschaft hat
das aber nicht, da die Zahl der Kreditnehmer in dieser Altersgruppe
gering ist. Knapp dahinter folgten die Personen zwischen 20 und 29
Jahren – hier wurden zu 3,2 Prozent der Kreditnehmer Zahlungsausfälle
registriert. Im Vergleich zu den Vorjahren ist damit bei den unter
30-Jährigen das größte Wachstum von Kreditausfällen zu verzeichnen. Die
im Kreditgeschäft am stärksten vertretene Gruppe der 45 bis 54-Jährigen
wies im bundesweiten Vergleich eine unterdurchschnittliche Ausfallquote
von zwei Prozent auf. Bei ihnen liegt die Restschuld pro Person
durchschnittlich bei 9.392 bis 9.431 Euro.
Die Auskunftei Schufa
speichert Information von Verbrauchern, um damit deren Bonität
beurteilen zu können. Diese Angaben werden auf Anfrage unter strengen
Datenschutzbestimmungen an die Kreditinstitute weitergeleitet. Laut
Schufa verfügen 91 Prozent der registrierten Personen über eine positive
Kreditbiografie. |
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Larry Page auf Shopping-Tour: Google kauft Motorola |
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Dienstag, den 16. August 2011 um 12:58 Uhr |
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Am Montagmittag teilte Google-Chef Larry
Page via Unternehmensblog mit, dass er sich freue Motorola in der
Google-Familie willkommen zu heißen. 12,5 Milliarden Dollar hat sich
Google diese Übernahme kosten lassen, die bis Ende 2011 oder Anfang 2012
abgeschlossen sein soll. Damit, so Page weiter, solle das eigene
Betriebssystem Android besser gegen wettbewerbsfeindliche Angriffe von
Konkurrenten geschützt sein. Der harte Kampf um Patente in der Mobilfunkindustrie dürfte Google bei
der Entscheidung, Motorola zu kaufen, gestärkt haben. Jüngst hatten
Apple, Microsoft und Research in Motion (Blackberry) gemeinsam die
Hinterlassenschaften von Nortel erworben - Google interpretierte dies
als "feindliche, organisierte Kampagne" gegen Android.
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